Saarland.de - Startseite
   Benutzerhinweise    Inhalt    Suche
Ministerium der Justiz
 
 

2034-5-4

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss
Geprüfter Meister für Bäderbetriebe/Geprüfte Meisterin für Bäderbetriebe

Vom 3. Februar 2000

Fundstelle: Amtsblatt 2000, S. 287

Ausgabe im Zusammenhang

Änderungsdaten

1.

geändert durch Verordnung vom 24. September 2001 (Amtsbl. S. 1770)

2.

geändert durch Verordnung vom 24. Januar 2006 (Amtsbl. S. 174)

3.

mehrfach geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Juli 2015 (Amtsbl. I S. 484)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Abschnitt I
Prüfungsausschuss

§ 1 Errichtung
§ 2 Zusammensetzung und Berufung
§ 3 Befangenheit
§ 4 Vorsitz, Beschlussfähigkeit, Abstimmung
§ 5 Geschäftsführung
§ 6 Verschwiegenheit

Abschnitt II
Vorbereitung der Prüfung

§ 7 Prüfungstermine
§ 8 Zulassungsvoraussetzungen
§ 9 Anmeldung zur Prüfung
§ 10 Entscheidung über die Zulassung

Abschnitt III
Durchführung der Prüfung

§ 11 Gliederung und Inhalt der Prüfung
§ 12 Allgemeiner Teil
§ 13 Fachtheoretischer Teil
§ 14 Fachpraktischer Teil
§ 15 Berufs- und arbeitspädagogischer Teil
§ 16 Anrechnung anderer Prüfungsleistungen
§ 17 Nichtöffentlichkeit
§ 18 Leitung, Aufsicht, Prüfungsaufgaben
§ 19 Ausweispflicht und Belehrung
§ 20 Täuschungshandlungen und Ordnungsverstöße
§ 21 Rücktritt und Nichtteilnahme

Abschnitt IV
Bewertung, Feststellung und Beurkundung des Prüfungsergebnisses, Wiederholung der Prüfung

§ 22 Bewertung
§ 23 Feststellung des Prüfungsergebnisses
§ 24 Prüfungszeugnis, Rücknahme des Prüfungszeugnisses
§ 24a Meisterbrief
§ 25 Wiederholung der Prüfung

Abschnitt V
Schlussbestimmungen

§ 26 Rechtsbehelfsbelehrung
§ 27 Prüfungsunterlagen
§ 28 In-Kraft-Treten
Anlage 1
Anlage 2
Anlage 3





Auf Grund des § 46 Abs. 1 , der §§ 44 und 58 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) [1] vom 14. August 1969 (BGBl. I S. 1112), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 25. März 1998 (BGBl. I S. 596 (606), des § 2 des Gesetzes zur Ausführung des Berufsbildungsgesetzes auf dem Gebiet der Berufsbildung im öffentlichen Dienst vom 19. März 1980 (Amtsbl. S. 547) in Verbindung mit dem Beschluss des Gemeinsamen Berufsbildungsausschusses beim Ministerium für Inneres und Sport vom 2. Februar 2000 verordnet das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft:

[1]

Das bisherige Berufsbildungsgesetz vom 14. August 1969 wurde durch Art. 8 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931) aufgehoben und durch die Vorschriften des Art. 1 dieses Gesetzes (mit abweichender Paragraphenfolge) ersetzt. Vgl. jetzt § 42a gem. Art. 2 Nr. 17 des Gesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931).

© juris GmbH

Herausgeber

juris GmbH
Gutenbergstraße 23
Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 5866-0