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Ministerium der Justiz
 
 

319-1

Verordnung
über die Bestimmung der Übermittlungsstellen
nach dem Gesetz zu dem Übereinkommen
über die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen im Ausland

Vom 8. April 1959
geändert durch die Verordnung vom 24. Januar 2006 (Amtsbl. S. 174).*

*Verordnung inhaltlich überholt durch Art. 4 Abs. 8 des Gesetzes v. 17. Dezember 2006 (BGBl. I 3171) (Zuständigkeit des Bundesamtes für Justiz).

Fundstelle: Amtsblatt 1959, S. 827

Auf Grund des Artikels 2 Absatz 1 des Gesetzes zu dem Übereinkommen vom 20. Juni 1956 über die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen im Ausland vom 26. Februar 1959 (Bundesgesetzbl. II S. 149) verordnet die Landesregierung:

Die Aufgabe der Übermittlungsstellen [1] im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 des Übereinkommens über die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen im Ausland vom 20. Juni 1956 nimmt im Saarland das Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales wahr.

[1]

Wegen der Übermittlungs und Empfangsstellen für die übrigen Unterzeichnerstaaten vgl. Anhang zur AV in JVVS 9311/20.7.1983.

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