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Ministerium der Justiz
 

221-1-15

Verordnung über die Prüfung zur Feststellung der Eignung
ausländischer Studienbewerber für die Aufnahme des Studiums an
den Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland

Vom 2. Juni 2008

Fundstelle: Amtsblatt 2008, S. 1067



Auf Grund des § 57 Abs. 3 des Gesetzes über die Universität des Saarlandes vom 23. Juni 2004 (Amtsbl. S. 1782), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 12. Juli 2006 (Amtsbl. S. 1226), verordnet das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft:

§ 1

Zweck der Prüfung

Studienbewerberinnen und Studienbewerber mit ausländischen Bildungsnachweisen, die nach den Bewertungsvorschlägen der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen nicht unmittelbar zum Hochschulstudium in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen werden können, weisen in einer Prüfung nach, dass sie die sprachlichen und fachlichen Voraussetzungen für ein Studium an einer deutschen Hochschule in der von ihnen angestrebten Studienrichtung erfüllen (Feststellungsprüfung).

§ 2

Prüfungsausschuss - Fachausschüsse

(1) Dem Prüfungsausschuss gehören an:

1.

die Leiterin/der Leiter des Studienkollegs als Vorsitzende/Vorsitzender,

2.

die zuständigen Lehrkräfte des Studienkollegs als Fachprüfer.

(2) Zur Durchführung der schriftlichen und der mündlichen Prüfungen bildet die Leiterin/der Leiter des Studienkollegs Fachausschüsse für die einzelnen Fächer, denen die Aufgabenstellung der schriftlichen Prüfungen, die Bewertung der schriftlichen Leistungen und die Abnahme der mündlichen Prüfungen obliegen.

§ 3

Meldung zur Prüfung

(1) Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die das Studienkolleg der Universität des Saarlandes besucht haben, unterziehen sich der Prüfung in der Regel am Ende des zweiten Kollegsemesters.

(2) Auf Antrag kann eine Studierende/ein Studierender des Studienkollegs vorzeitig an der Feststellungsprüfung im Ganzen teilnehmen, wenn ein erfolgreicher Abschluss zu erwarten ist. Über den Antrag entscheidet die Vorsitzende/der Vorsitzende des Prüfungsausschusses nach Anhörung der Mitglieder des Prüfungsausschusses.

(3) Meldet sich eine Studierende/ein Studierender des Studienkollegs am Ende des zweiten Kollegsemesters nicht zur Feststellungsprüfung an, oder nimmt sie/er nach erfolgter Meldung aus Gründen, die sie/er zu vertreten hat, an ihr nicht teil, so gilt die Feststellungsprüfung als nicht bestanden. Triftige Gründe für die Nichtteilnahme an der Feststellungsprüfung müssen der Vorsitzenden/dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Erkennt der Prüfungsausschuss die Gründe an, wird für die Studierende/den Studierenden ein Nachprüftermin festgesetzt.

(4) Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die kein Studienkolleg besucht haben, melden sich über die Hochschule bei dem Studienkolleg der Universität des Saarlandes zur Externenprüfung an.

§ 4

Prüfungsfächer

(1) Prüfungsfächer sind Deutsch und mindestens drei weitere Fächer, die dem jeweiligen Schwerpunktkurs zugeordnet sind und am Studienkolleg der Universität des Saarlandes angeboten werden.

(2) Fächer der schriftlichen Prüfung des Schwerpunktkurses T (technische, mathematische und naturwissenschaftliche Studiengänge) sind Deutsch, Mathematik sowie Physik oder Chemie (nach Wahl des Prüflings).

(3) Fächer der schriftlichen Prüfung des Schwerpunktkurses M (medizinische und biologische Studiengänge) sind Deutsch, Biologie oder Chemie (nach Wahl des Prüflings) sowie Mathematik oder Physik (nach Wahl des Prüflings).

(4) Fächer der mündlichen Prüfung können alle dem jeweiligen Schwerpunktkurs zugeordneten Fächer sein.

(5) Inhaber des „Deutschen Sprachdiploms der Kultusministerkonferenz - Zweite Stufe“ oder ihm gleichgestellter Diplome und Zeugnisse können von der Prüfung im Fach Deutsch befreit werden, wenn das Zeugnis bei Eintritt in die Fachkurse vorgelegt wird.

§ 5

Anforderungen

(1) Die Prüfung soll erweisen, dass die Bewerberin/der Bewerber imstande ist, mit Verständnis und hinreichender Selbstständigkeit ihre/seine Kenntnisse darzulegen, einen Vorgang, einen Sachverhalt oder einen Gedankenzusammenhang zu erfassen und sich in angemessenem Deutsch damit auseinander zusetzen.

(2) Die schriftliche und die mündliche Prüfung im Fach Deutsch entsprechen in Umfang und Anforderungen der „Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH)“ gemäß der Rahmenordnung der Hochschulrektorenkonferenz. Die Gewichtung des schriftlichen und des mündlichen Teils erfolgt in demselben Verhältnis wie in den Fachkursen (s.§ 8 Abs.1).

§ 6

Durchführung der Prüfung

(1) Die schriftliche Prüfung dauert je Fach drei Zeitstunden. Die Benutzung elektronischer Rechner und sonstiger unterrichtsüblicher Hilfsmittel kann zugelassen werden.

(2) Die mündliche Prüfung dauert nicht länger als 30 Minuten.

(3) Der Verlauf aller Prüfungen und die Beschlüsse der Konferenzen des Prüfungsausschusses werden in Niederschriften festgehalten.

§ 7

Mündliche Prüfung

(1) Die Vorsitzende/Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses setzt nach Anhörung der Mitglieder des Prüfungsausschusses die Fächer der mündlichen Prüfung fest.

(2) Auf die mündliche Prüfung in einem schriftlich geprüften Fach wird mit Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers in der Regel verzichtet, wenn die durch die Semesternoten nachgewiesenen Leistungen und das Ergebnis der schriftlichen Prüfungen ausreichend oder besser waren.

(3) Auf die mündliche Prüfung in einem nicht schriftlich geprüften Fach wird mit Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers in der Regel verzichtet, wenn die Semesternote ausreichend oder besser war.

(4) Zur mündlichen Prüfung wird nicht zugelassen, wer in den zwei schriftlich geprüften Fächern und in den Semesternoten dieser Fächer keine ausreichenden Leistungen nachgewiesen hat.

(5) Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Externenprüfung werden in allen dem jeweiligen Schwerpunktkurs zugeordneten Fächern mündlich geprüft. Auf die mündliche Prüfung in einem schriftlich geprüften Fach wird mit Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers in der Regel verzichtet, wenn die schriftliche Leistung mit mindestens befriedigend bewertet wurde. Zur mündlichen Prüfung wird nicht zugelassen, wer in den schriftlich geprüften Fächern keine ausreichenden Leistungen erzielt hat.

§ 8

Feststellung der Prüfungsergebnisse

(1) Bei der Feststellung der Prüfungsergebnisse werden die Semesternote, die schriftliche Prüfung und die mündliche Prüfung im Verhältnis 2:2:1 gewichtet. Bei Externenprüfungen werden schriftliche und mündliche Prüfung im Verhältnis 2:1 gewichtet. Im Prüfungsteil Deutsch werden schriftliche und mündliche Noten im Verhältnis 2:1 gewichtet, sofern in der schriftlichen Prüfung mindestens 57% (DSH-1) erreicht wurden. Die Umrechnung der DSH-Leistung erfolgt nach der jeweils gültigen Liste (s.Anlage 1). Hat die Bewerberin/der Bewerber im schriftlichen Teil weniger als 57% erreicht, so gilt die Prüfung als nicht bestanden.

(2) Die Prüfung ist bestanden, wenn in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht worden sind.

(3) Die Prüfung ist nicht bestanden, wenn die Leistung in mehr als einem Fach nicht mit mindestens ausreichend bewertet worden ist.

(4) Eine mangelhafte Leistung in nur einem Fach kann durch eine mindestens befriedigende Leistung in einem anderen Fach ausgeglichen werden; eine mangelhafte Leistung in dem Fach Deutsch oder eine ungenügende Leistung in einem naturwissenschaftlichen Fach können nicht ausgeglichen werden.

(5) Der Bewertung der Prüfungsleistungen liegen die Notenstufen, die in den „Erläuterungen der Notenstufen bei Schulzeugnissen und Einzelergebnissen in staatlichen Prüfungszeugnissen“ (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 3. Oktober 1968) festgesetzt wurden, zugrunde (s.Anlage 2).

§ 9

Zeugnis über die bestandene Feststellungsprüfung

(1) Über die bestandene Prüfung wird ein Zeugnis nach dem Muster der Anlage 3 erstellt.

(2) Das Zeugnis weist die in den Fächern des Schwerpunktkurses erreichten Noten und die sich hieraus ergebende Durchschnittsnote aus. Die Berechnung der Durchschnittsnote erfolgt nach dem Schlüssel der Anlage 4 .

(3) Werden die Deutschkenntnisse durch ein vor Beginn der Fachkurse erworbenes gleichwertiges Zertifikat nachgewiesen (s.§ 4 Abs. 5), so gehen die dort erreichten Ergebnisse nicht in die Feststellungsprüfung ein.

§ 10

Wiederholung der Prüfung

(1) Eine nicht bestandene Prüfung kann in der Regel einmal, und zwar zum nächsten Prüfungstermin wiederholt werden. Über Ausnahmen entscheidet die Präsidentin/der Präsident der Universität des Saarlandes im Einvernehmen mit der/dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses.

(2) Bei der Wiederholungsprüfung wird auf die Prüfungen in den Fächern verzichtet, in denen die Bewerberin/der Bewerber bei der vorangegangenen Prüfung mindestens ausreichende Leistungen erzielt hat. Möchte die/der Studierende dennoch die Prüfung in einem bereits bestandenen Fach erneut ablegen, so gilt die Note der Wiederholungsprüfung.

§ 11

Unterrichtung bei Nichtbestehen der Prüfung

Das Studienkolleg der Universität des Saarlandes unterrichtet die anderen Studienkollegs an Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen über Bewerberinnen und Bewerber, die die Feststellungsprüfung nicht bestanden haben.

§ 12

Ergänzungsprüfung zur Feststellungsprüfung

(1) Eine Bewerberin/Ein Bewerber kann entsprechend der Qualifikation ihres/seines Bildungsnachweises durch eine Ergänzungsprüfung die in einem Schwerpunktkurs bestandene Feststellungsprüfung auf die Studiengänge eines anderen Schwerpunktkurses erweitern. Dazu bedarf es einer erneuten Zuweisung durch die Hochschule.

(2) Die Ergänzungsprüfung ist schriftlich und mündlich in den Fächern abzulegen, die von der bereits bestandenen Feststellungsprüfung nicht erfasst sind. Sie muss auch in den Fächern abgelegt werden, in denen gegenüber der bestandenen Feststellungsprüfung andere oder höhere Anforderungen gestellt werden.

(3) Die Ergänzungsprüfung ist bestanden, wenn in allen geprüften Fächern mindestens ausreichende Leistungen erzielt wurden.

(4) Über die bestandene Ergänzungsprüfung wird ein Zeugnis nach dem Muster der Anlage 5 erstellt, das in Verbindung mit dem Zeugnis der Feststellungsprüfung gültig ist.

(5) Eine nicht bestandene Ergänzungsprüfung kann einmal wiederholt werden.

§ 13

Schlussbestimmung

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft.

Anlage 1

Umrechnung

DSH-Ergebnisse - FSP Teil Deutsch

% Zahl schriftl. ×2 mündl. ×1

Pkte/15

Note

FSP Zeugnis

00-33

00

ungenügend

6

nicht best.

34-44

01

mangelhaft

5

nicht best.

45-56

02

mangelhaft

5

nicht best.

57-66

03

mangelhaft

5

nicht best.

67-68

04

ausreichend

4

FSP 04

69

05

ausreichend

4

FSP 05

 

70-71

06

ausreichend

4

FSP 06

72-73

07

befriedigend

3

FSP 07

74

08

befriedigend

3

FSP 08

75-76

09

befriedigend

3

FSP 09

77-78

10

gut

2

FSP 10

79

11

gut

2

FSP 11

80-81

12

gut

2

FSP 12

82-87

13

sehr gut

1

FSP 13

88-93

14

sehr gut

1

FSP 14

94-100

15

sehr gut

1

FSP 15

Anlage 2

Bewertung Klausurergebnisse

 

0 - < 25 %

ungenügend

00

25 - < 32 %

mangelhaft

01

32 - < 38 %

mangelhaft

02

38 - < 45 %

mangelhaft

03

45 - < 50 %

ausreichend

04

50 - < 55 %

ausreichend

05

55 - < 60 %

ausreichend

06

60 - < 65 %

befriedigend

07

65 - < 70 %

befriedigend

08

70 - < 75 %

befriedigend

09

75 - < 80 %

gut

10

80 - < 85 %

gut

11

85 - < 90 %

gut

12

90 - < 93 %

sehr gut

13

93 - < 97 %

sehr gut

14

ab 97 %

sehr gut

15

Anlage 3

Musterentwurf für das

Z E U G N I S

über die Prüfung zur Feststellung der Eignung ausländischer oder staatenloser Studienbewerberinnen

und Studienbewerber für die Aufnahme des Studiums an den Universitäten und ihnen gleichgestellten

Hochschulen in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland

Herr/Frau _________________________________________________________________________________

aus ______________________________________________________________________________________

geb. am __________________________ in ______________________________________________________

besitzt folgenden Vorbildungsnachweis: __________________________________________________________

_________________________________________________________________________________________

mit der Studienberechtigung für:

_________________________________________________________________________________________

Er/Sie hat - das Studienkolleg besucht und - die Feststellungsprüfung am Studienkolleg in

____________________________________________ gemäß den Anforderungen des Schwerpunktkurses

_____________________________________________________________________________________________

am _________________ bestanden.

Die Leistungen in den Prüfungsfächern sind wie folgt bewertet worden:

_____________________________________________________________________________________________

(schriftliches Prüfungsfach)

_____________________________________________________________________________________________

(schriftliches Prüfungsfach)

_____________________________________________________________________________________________

(schriftliches Prüfungsfach)

_____________________________________________________________________________________________

(weiteres Fach)

Er/Sie hat die Prüfung mit der Durchschnittsnote ______________________ bestanden und damit die Eignung
zur Aufnahme an den Universitäten und Ihnen gleichgestellten Hochschulen in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland in den Studiengängen nachgewiesen, die dem oben genannten Schwerpunktkurs zugeordnet sind.

Dieses Zeugnis gilt nur in Verbindung mit dem oben bezeichneten Vorbildungsnachweis.

Das Datum des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung ist identisch mit dem Datum des Bestehens der -Feststellungsprüfung.

___________________________ ,

den ____________

___________________________________________

(Dienstsiegel)

Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses

Anlage 4

FSP: Gesamtnotenberechnung

T-KURS

(4 Fächer)

 

M-KURS

(5 Fächer)

Punkte

Note

 

Punkte

Note

Punkte

Note

16

4,3

 

20

4,3

65

1,3

17

4,2

 

21

4,2

66

1,2

18

4,1

 

22

4,2

67

1,2

19

4,0

 

23

4,1

68

1,1

20

4,0

 

24

4,0

69

1,0

21

3,9

 

25

4,0

70

1,0

22

3,8

 

26

3,9

71

1,0

23

3,7

 

27

3,8

72

1,0

24

3,6

 

28

3,8

73

1,0

25

3,5

 

29

3,7

74

1,0

26

3,5

 

30

3,6

75

1,0

27

3,4

 

31

3,6

 

 

28

3,3

 

32

3,5

 

 

29

3,2

 

33

3,4

 

 

30

3,1

 

34

3,4

 

 

31

3,0

 

35

3,3

 

 

32

3,0

 

36

3,2

 

 

33

2,9

 

37

3,2

 

 

34

2,8

 

38

3,1

 

 

35

2,7

 

39

3,0

 

 

36

2,6

 

40

3,0

 

 

37

2,5

 

41

2,9

 

 

38

2,5

 

42

2,8

 

 

39

2,4

 

43

2,8

 

 

40

2,3

 

44

2,7

 

 

41

2,2

 

45

2,6

 

 

42

2,1

 

46

2,6

 

 

43

2,0

 

47

2,5

 

 

44

2,0

 

48

2,4

 

 

45

1,9

 

49

2,4

 

 

46

1,8

 

50

2,3

 

 

47

1,7

 

51

2,2

 

 

48

1,6

 

52

2,2

 

 

49

1,5

 

53

2,1

 

 

50

1,5

 

54

2,0

 

 

51

1,4

 

55

2,0

 

 

52

1,3

 

56

1,9

 

 

53

1,2

 

57

1,8

 

 

54

1,1

 

58

1,8

 

 

55

1,0

 

59

1,7

 

 

56

1,0

 

60

1,6

 

 

57

1,0

 

61

1,6

 

 

58

1,0

 

62

1,5

 

 

59

1,0

 

63

1,4

 

 

60

1,0

 

64

1,4

 

 

Anlage 5

Musterentwurf für das

Z E U G N I S

über die Ergänzungsprüfung zur Feststellungsprüfung

Herr/Frau _________________________________________________________________________________

aus ______________________________________________________________________________________

geb. am _____________________________ in ___________________________________________________

hat die Feststellungsprüfung am Studienkolleg in ___________________________________________________

am ______________________________________ gemäß den Anforderungen des Schwerpunktkurses

_________________________________________________________________________________________

und am ____________ die Ergänzungsprüfung gemäß den Anforderungen des Schwerpunktkurses

_________________________________________________________________________________________

bestanden.

Die Leistungen in der Ergänzungsprüfung sind wie folgt bewertet worden:

_________________________________________________________________________________________

(schriftliches Prüfungsfach)

_________________________________________________________________________________________

(schriftliches Prüfungsfach)

Er/Sie hat die Ergänzungsprüfung mit der Durchschnittsnote _________________ bestanden und damit die Eignung
zur Aufnahme eines Studiums an den Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen in den Ländern der
Bundesrepublik Deutschland auch in den Studiengängen nachgewiesen, die dem Schwerpunktkurs

_______________________________________________________________

zugeordnet sind.

Dieses Zeugnis gilt nur in Verbindung mit dem Feststellungsprüfungszeugnis und dem dort bezeichneten Vorbildungsnachweis.

___________________________ ,

den ____________

___________________________________________

(Dienstsiegel)

Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses

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