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Ministerium der Justiz
 

Anhang II 36

Verwaltungsvereinbarung über die Umgebungsüberwachung des Kernkraftwerks Cattenom

Vom 27. September 1983

Fundstelle: GMBl. 1983, S. 281



Zwischen dem Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Ministerpräsidenten,

und

dem Saarland, vertreten durch den Ministerpräsidenten.

Zur Überwachung der Radioaktivitätsemissionen des in Frankreich gelegenen grenznahen Kernkraftwerks Cattenom wird im Saarland und in Rheinland-Pfalz ein Immissionsmessnetz errichtet. Zur Errichtung dieses Überwachungsnetzes und zur Aufteilung der Investitions- und Verwaltungskosten schließen die Parteien folgende Vereinbarung:

§ 1

Überwachungsmessprogramm

(1) Das Überwachungsprogramm besteht aus

1.

Radioaktivitätsmessungen in 2 ortsfesten Messstationen,

2.

Radioaktivitätsmessungen durch Messwagen an 12 Messpunkten,

3.

Radioaktivitätsmessungen durch Festkörper an 116 Messpunkten,

4.

Radioaktivitätsanalysen von 73 Wasser-, und Schlammproben an 10 Entnahmeorten,

5.

Radioaktivitätsanalysen von 6 Boden- und 6 Bewuchsproben an 6 Entnahmeorten,

6.

Radioaktivitätsanalysen von 14 Lebensmittelproben.

(2) Ab 1986 soll eine dritte ortsfeste Messstation für Radioaktivität an das Netz angeschlossen werden.

§ 2

Ortsfeste Messstationen

(1) Ortsfeste Messstationen werden in der Gemeinde Überherrn, Ortsteil Berus (Wetterwarte), und in der Gemeinde Perl auf dem Hammelberg errichtet. Die Stationen werden mit den in der Anlage 1 aufgeführten Geräten ausgerüstet. Darüber hinaus erhält die Station Perl Messeinrichtungen zur Erfassung meteorologischer Größen gemäß dem in der Anlage 2 beigefügten Verzeichnis. Die Einzelheiten über diese Messungen sind aus dem als Anlage 3 beigefügten Messprogramm ersichtlich.

(2) Falls eine dritte ortsfeste Messstation errichtet wird, hat diese ihren Standort am Wasserhochbehälter in Biringen.

§ 3

Messungen durch Messwagen

(1) An 12 Messpunkten sind in vierteljährigem Abstand Radioaktivitätsmessungen der Luft und des Bodens durch Messwagen durchzuführen. 11 Messpunkte liegen im Saarland, 1 Messpunkt liegt in Rheinland-Pfalz. Die Einzelheiten über diese Messungen sind aus dem als Anlage 3 beigefügten Messprogramm ersichtlich.

(2) Bis zur Errichtung der ortsfesten Messstation am Wasserhochbehälter in Biringen wird dieser Messpunkt durch Messwagen bedient.

(3) Einmal im Jahr hat der Messwagen jedes Landes über die Regelungen in Absatz 1 und Absatz 2 hinaus alle Messpunkte des Überwachungsnetzes einschließlich der im Nachbarland zu bedienen.

§ 4

Radioaktivitätsmessungen durch Festkörperdosimeter

An 116 Messpunkten sind Radioaktivitätsmessungen durch Festkörperdosimeter vorzunehmen. Dem Saarland obliegt die Bedienung von 80 Messpunkten, Rheinland-Pfalz von 36 Messpunkten. Einzelheiten über diese Messungen sind aus dem als Anlage 3 beigefügten Messprogramm ersichtlich.

§ 5

Wasser- und Schlammanalysen

Jährlich sind 73 Wasser- und Schlammproben zu entnehmen und auf ihren Radioaktivitätsgehalt zu analysieren. Rheinland-Pfalz obliegt die Entnahme und Auswertung von 39 Proben, dem Saarland die von 34. Einzelheiten über diese Analysen sind aus dem als Anlage 3 beigefügten Messprogramm ersichtlich.

§ 6

Boden- und Bewuchsanalysen

Jährlich sind 6 Boden- und 6 Bewuchsanalysen vorzunehmen. Auf saarländischem Hoheitsgebiet sind 8 Proben, auf rheinland-pfälzischem 4 Proben zu entnehmen. Einzelheiten über diese Analysen sind aus dem als Anlage 3 beigefügten Messprogramm ersichtlich.

§ 7

Lebensmittelanalysen

Jährlich sind 14 Lebensmittelproben auf ihren Radioaktivitätsgehalt zu überprüfen. Auf saarländischem Hoheitsgebiet werden 11 Proben, auf rheinland-pfälzischem 3 Proben entnommen. Einzelheiten über diese Analysen sind aus dem als Anlage 3 beigefügten Messprogramm ersichtlich.

§ 8

Zuständigkeiten

(1) Soweit in dieser Vereinbarung nichts anderes geregelt ist, führt jedes Land die für seinen Hoheitsbereich vorgesehenen Messungen und Analysen eigenverantwortlich durch.

(2) Abweichend von dem Grundsatz in Absatz 1 obliegt dem Land Rheinland-Pfalz im Hoheitsgebiet des Saarlandes mit eigenem Personal

a)der Betrieb der ortsfesten Messstation in Perl,

b)die Probeentnahme und Analyse der Lebensmittelproben gemäß § 7.

§ 9

Grundsätze der Zusammenarbeit

(1) Die für die Durchführung des Überwachungsprogramms verantwortlichen Stellen haben vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.

(2) Die Termine für die Messungen nach § 3 Abs. 3 werden zwischen dem Messinstitut für Immissions-, Arbeits- und Strahlenschutz des Landesgewerbeaufsichtsamtes für Rheinland-Pfalz (MIAS) und dem Staatlichen Institut für Hygiene und Infektionskrankheiten (IFHI) [2] abgestimmt.

(3) Das Saarland erhält einen direkten Datenzugriff über Bildschirmterminal zu der von Rheinland-Pfalz betriebenen ortsfesten Messstation in Perl.

(4) Alle Messergebnisse sind der anderen Vertragspartei zu abgesprochenen Terminen zur Verfügung zu stellen.

(5) Über auffällige Messergebnisse ist die andere Vertragspartei ohne schuldhaftes Zögern zu informieren.

(6) Jährlich ist ein gemeinsamer Ergebnisbericht der Überwachungstätigkeit zu erstellen. Der Bericht ist bis zum 31. März des auf den Berichtszeitraum folgenden Jahres vorzulegen. Das Saarland übernimmt die Federführung für die Erstellung des Berichts.

(7) Änderungen des Messprogramms ohne Folgen für die beiderseitige Kostenlast (z.B. Verlegung eines Messpunktes innerhalb eines Landes) können von den für die Überwachung des Messprogramms verantwortlichen Stellen einverständlich vorgenommen werden. Änderungen, die Auswirkungen auf die Kostenaufteilung haben, bedürfen einer Änderung dieser Vereinbarung.

[2]

Das Institut wurde durch Nummer 5 des Organisationserlasses Nr. 13/87 (Amtsbl. S. 1258) umbenannt in Staatliches Institut für Gesundheit und Umwelt (SIGU) und dieses durch Organisationserlass Nr. 3/01 vom 9. März 2001 (Amtsbl. S. 549) aufgelöst. Die Aufgaben wurden teils auf das Landesamt für Umweltschutz und teils auf das Landesamt für Verbraucher-, Gesundheits- und Arbeitsschutz übertragen. Letzteres wurde aufgehoben durch Verordnung vom 29. April 2005 (Amtsbl. S. 733); vgl. BS-Nr. 200-18. Seine Aufgaben wurden in das Landesamt für Umweltschutz bzw. das Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung eingegliedert. Danach tragen die Landesämter die Bezeichnung „Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz“ bzw. „Landesamt für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz“.

§ 10

Reaktorfernüberwachungssystem

(1) Nach Inbetriebnahme des Reaktorfernüberwachungssystems (RFÜ) des Landes Rheinland-Pfalz werden die ortsfesten Messstationen diesem angeschlossen.

(2) Das Saarland erhält einen Anschluss an dieses System, das ihm direkten Datenzugriff zu den ortsfesten Stationen in Perl und Berus ermöglicht.

(3) In gleicher Weise wird im Bedarfsfalle hinsichtlich der ortsfesten Messstation Biringen verfahren.

§ 11

Aufwendungen der Länder Saarland und Rheinland-Pfalz

(1) Das Saarland übernimmt die Investitionskosten für die ortsfeste Messstation in Berus, die Anschaffung eines Messwagens, die Geräteausstattung für ein Strahlenschutzlabor sowie die Anschlusskosten der ortsfesten Messstation in Berus und des Strahlenschutzlabors an das Reaktorfernüberwachungssystem des Landes Rheinland-Pfalz.

(2) Die ortsfeste Messstation in Perl mit der in § 2 Abs. 1 umschriebenen Ausrüstung wird von dem Saarland errichtet. Nachdem die Station betriebsfertig ist, wird sie an das Land Rheinland-Pfalz übereignet. Die Herstellungskosten einschließlich des Anschlusses an das Reaktorfernüberwachungssystem sind dem Saarland nach Baufortschritt zu erstatten. Dies ist bei Mittelzuweisungen durch den Bund zu berücksichtigen.

(3) Der Bund hat sich grundsätzlich bereit erklärt, im Rahmen der Zweckausgaben gemäß Art. 104a Abs. 2 GG einen Teil der Kosten der Umgebungsüberwachung zu übernehmen. Etwaige Zuweisungen des Bundes werden gemäß Anlage 4 auf die Leistungen der Vertragsparteien angerechnet.

(4) Die Kostenaufteilung des Anschlusses einer dritten ortsfesten Messstation bleibt einer besonderen Vereinbarung vorbehalten.

§ 12

Messkosten

(1) Jede Partei trägt die in ihrem Hoheitsbereich anfallenden Messkosten, soweit in Folgendem nichts anderes geregelt ist.

(2) Das Land Rheinland-Pfalz trägt die Messkosten für die ortsfeste Messstation in Perl.

(3) Für die von dem Land Rheinland-Pfalz nach § 8 Abs. 2 Buchst. b für das Saarland vorzunehmenden Lebensmittelanalysen erstattet das Saarland dem Land Rheinland-Pfalz 75 % der Gesamtkosten.

(4) Falls es zu einer gemeinsamen Beauftragung eines Dritten kommt, teilen sich Saarland und Rheinland-Pfalz die Kosten für die Boden- und Bewuchsanalysen im Verhältnis von zwei Dritteln zu einem Drittel.

(5) Die Kosten sind nachzuweisen und innerhalb von drei Monaten nach Abschluss des Rechnungsjahres abzurechnen.

(6) Etwaige Zuweisungen des Bundes werden gemäß Anlage 4 auf die Leistungen der Vertragsparteien angerechnet.

§ 13

Kündigung

Diese Verwaltungsvereinbarung kann mit einer Frist von 3 Jahren zum Jahresende gekündigt werden, frühestens jedoch zum 31. Dezember 1993.

§ 14

In-Kraft-Treten

Diese Vereinbarung tritt mit ihrer Unterzeichnung in Kraft.

Anlage 1

Bestückung einer Messstation

Stück

Gerät

2

Messgeräte (Sonde, Elektronik) für Gamma-Zählrate

2

Messgeräte Gamma-Dosisleistung (Niederdosis)

1

Messgerät Gamma-Dosisleistung

1

Aerosolprobensammler

Anlage 2

Bestückung einer Messstation zur Erfassung meteorologischer Größen

Stück

Gerät

1

Messgerät (Sonde, Elektronik) für

 

- Windrichtung

 

- Windgeschwindigkeit

 

- Temperatur

 

- Luftdruck

 

- Luftfeuchte

 

- Strahlungsbilanz

 

- Niederschlagsmenge

 

- Niederschlagsdauer

Anlage 3

Umgebungsüberwachung Kernkraftwerk Cattenom

Teil 1: Messprogramm vor Inbetriebnahme

Das nachstehende Nullpegelmessprogramm wurde in Anlehnung an das Programm der einschlägigen Bundesrichtlinie (Richtlinie zur Emissions- und Immissionsüberwachung kerntechnischer Anlagen, GMBl. 1979, Nr. 32, S. 668 bis 683) gegliedert.

Dem Umstand, dass die dokumentierten Nullpegelwerte als spätere Vergleichsunterlage zu Messwerten aus den Programmteilen "A (Routineüberwachungsprogramm für den bestimmungsgemäßen Betrieb)" und „B (Routineüberwachungsprogramm für den Störfall)" der Bundesrichtlinie dienen, wurde durch ein vorgestelltes A (Seiten 1 bis 6) und ein vorgestelltes B (Seiten 7 bis 9) Rechnung getragen.

Hinweis:

Nach Inbetriebnahme des ersten Blocks des Kernkraftwerks Cattenom schließen sich an die Nullpegelmessungen Folgemessungen an, für die Teil 2: "Messungen nach Inbetriebnahme" vorgesehen ist.

Gliederung des Nullpegelmessprogramms

A 1 Luft

1.1

Umgebungsstrahlung

1.2

Aerosole

A 2 Wasser

2.1

Oberflächenwasser

2.2

Grund- und Rohwasser

2.3

Schlamm

A 3 Milch, Fisch, pflanzliche Lebensmittel

3.1

Milch

3.2

Fisch

3.3

pflanzliche Lebensmittel

A 4 Boden und Bewuchs

4.1

Boden landwirtschaftlicher Nutzflächen

4.2

Bewuchs

B 5 Luft und Boden

5.1

Umgebungsstrahlung - Ortsdosisleistung -

5.2

Umgebungsstrahlung - integrale Ortsdosis

5.3

Aerosole - kurzlebig -

5.4

Aerosole - langlebig -

5.5

Ablagerung radioaktiver Stoffe auf dem Boden

Hinweis auf Messaktivitäten außerhalb des Programms

Die in den Tabellen verwendeten Abkürzungen haben folgende Bedeutung:

 

S

=

Saarland

R

=

Rheinland-Pfalz

MIAS

=

Messinstitut für Immissions-, Arbeits- und Strahlenschutz des Landesgewerbeaufsichtsamtes für Rheinland-Pfalz, Mainz

LFG

=

Landesamt für Gewässerkunde, Mainz

IFHI

=

Staatliches Institut für Hygiene und Infektionskrankheiten, Saarbrücken

ChUA

=

Chemisches Untersuchungsamt, Speyer

LUFA

=

Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt, Speyer

 

 

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Programmpunkt

Überwachtes Medium bzw. Messobjekt

Ort der Probenahme bzw. Messung

Bundesland

Art der Probenahme bzw. der Messung

Messgröße bzw. Messmethode

Messfrequenz je Messpunkt

Ausführende Stelle

Bemerkungen

A 1

Luft

 

 

A)

 

 

 

 

1.1

Umgebungsstrahlung

ortsfeste Messstationen:

a) Perl-Hammelberg b) Wetterwarte Berus

s. a. Spalte 9

S

kontinuierliche Messung mit Proportional-Zählrohren

B)

kontinuierliche Messung mit Szintillationsmessge-räten

Gamma-Impulsraten

Ortsdosisleistung

monatliche statistische Auswertung der Halbstundenwerte

MIAS

Eine dritte ortsfeste Messstation soll ggf. noch beim Wasserhochbehälter Biringen errichtet werden.

1.2

Aerosole

wie unter 1.1

wie unter 1.1

kontinuierliche Sammlung der Aerosolaktivität auf Faserfilter

a) Gesamt--Aktivität

b) Gesamt-ß-Aktivität

c) Gamma-Spektrometrie

14tägig

wie unter 1.1

 

A 2

Wasser

 

 

 

 

 

 

 

2.1

Oberflächenwasser

3 Probenahmestellen,

Lage der Probenahmestellen:

1) Mosel bei Palzem Strom-km 230,0

2) Saar bei Kanzem Strom-km 6,6

3) Mosel bei Besch Strom-km 238,4

 

R

R

S

kontinuierlich

radiologische

Vollanalyse

vgl. Spalte 9

monatlich

LFG/IFHI

Die radiologische Vollanalyse umfasst die Bestimmungen von Gesamt-, Rest-ß- bzw. bei Schlamm Gesamt-ß-, Integrale-Gamma-, bei Wasserproben Tritium-Aktivität sowie an einer Jahressammelprobe des Wassers und an den Schlammproben Strontium-90-Aktivität.

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Programmpunkt

Überwachtes Medium bzw. Messobjekt

Ort der Probenahme bzw. Messung

Bundesland

Art der Probenahme bzw. der Messung

Messgröße bzw. Messmethode

Messfrequenz je Messpunkt

Ausführende Stelle

Bemerkungen

A 2.2

Grundwasser und Rohwasser

8 Probenahmestellen

Lage der Probenahmestellen:

1) Grundwassermessstelle XII/4 Palzem

2) Grundwassermessstelle XI/18 Wellen

3) Riveris Talsperre

4) Bohrung II Wasserversorgung Nennig

5) Hochbehälter bei Perl

6) Quell Eft

7) Wasserwerk

Bethingen

8) Nonnweiler Stausee

 

R

R

R

S

S

S

S

S

Schöpfprobe

wie unter 2.1

vierteljährlich

wie unter 2.1

zu 2.1

Die im Saarland liegenden Messpunkte werden vom IFHI, die in Rheinland-Pfalz liegenden vom LfG überwacht.

2.3

Schlamm

5 Probenahmestellen

wie unter 2.1 (1) bis 3)) und 2.2 (3) und 8))

Schlammheber

wie unter 2.1 (1) bis 3)) und 2.2 (3) und 8))

jährlich

wie unter 2.1 (1) bis 3)) und 2.2 (3) und 8))

 

A 3

Milch, Fisch, pflanzliche, Lebensmittel

 

 

 

 

 

 

 

3.1

Milch

2 Bauernhöfe:

1) Perl/Besch

2) Freudenberg

 

S

R

Stichproben

(Probemenge

ca. 20 l)

a) Gesamt--Aktivität

b) Gesamt-ß-Aktivität

c) Rest-ß-Aktivität

d) Sr-90-Aktivität

e) Gamma-Spektrometrie (Integrale Gamma-Aktivität und Einzelnuklide)

2 x jährlich

während der Grünfutterzeit

ChUA

 


1

2

3

4

5

6

7

8

9

Programmpunkt

Überwachtes Medium bzw. Messobjekt

Ort der Probenahme bzw. Messung

Bundesland

Art der Probenahme bzw. der Messung

Messgröße bzw. Messmethode

Messfrequenz je Messpunkt

Ausführende Stelle

Bemerkungen

A 3.2

Fisch

2 Probenahmestellen

1) Mosel Strom-km 234-240

2) Weiher Perl/Besch

 

S

S

Fischereiboot

Angeln

wie unter 3.1

2 x jährlich

wie unter 3.1

 

3.3

pflanzliche Lebensmittel

2 Weizenkörnerproben:

1) Bauernhof Perl

2) Bauernhof Biringen

2 Probenahmestellen für Äpfel:

1) Bauernhof Perl

2) Bauernhof Biringen

2 Probenahmestellen für Wein:

1) Perl

2) Wincheringen

 

S

S

S

S

S

R

Stichproben

Stichproben

Stichproben

wie unter 3.1

wie unter 3.1

wie unter 3.1

zuzüglich

H3 - Aktivität

jährlich

jährlich

jährlich

wie unter 3.1

wie unter 3.1

wie unter 3.1

 

A 4

Boden und

Bewuchs

 

 

 

 

 

 

 

4.1

Boden

landwirtschaftliche Nutzflächen

6 Probenahmestellen im Bereich von 15 bis 27 km Entfernung vom KKW

Lage der Probenahmestellen:

1) bei Palzem

2) bei Weiten

3) bei Perl (Hammelberg)

4) bei Eft (Urteberg)

5) bei Wehingen

6) bei Biringen

 

R

S
S

S
S
S

mit Bohrstock aus

0 bis 20 cm Tiefe

a) Gesamt-ß-Aktivität

b)Rest-ß-Aktivität

c)Sr-90-Aktivität

d) Gamma-Spektrometrie (Integrale Gamma-Aktivität und Auswertung einzelner Isotope)

jährlich

LUFA

 

4.2

Bewuchs

wie unter 4.1

 

Getreidepflanzen

bzw. Gras

 

wie unter 4.1

wie unter 4.1

wie unter 4.1

 

 



1

2

3

4

5

6

7

8

9

Programmpunkt

Überwachtes Medium bzw. Messobjekt

Ort der Probenahme bzw. Messung

Bundesland

Art der Probenahme bzw. der Messung

Messgröße bzw. Messmethode

Messfrequenz je Messpunkt

Ausführende Stelle

Bemerkungen

B 5

Luft und Boden

 

 

A)

 

 

 

 

5.1

Umgebungsstrahlung

12 Messpunkte

Entfernung zum KKW zwischen ca. 10 und 40 km

Lage der Messpunkte:

1) Galgenberg-Palzem

2) Wasserhochbehälter Nennig

3) Fischteich Perl/Besch

4) Wasserhochbehälter Urteberg

5) Weiten

6) Pellinger Berg

7) Wellingen

8) Oberesch

9) Zollamt Niedaltdorf

10) Grenze bei Ihn

11) Zollamt Schrecklingen

12) Überherrn

 

R

S

S

S

S

S

S

S

S

S

S

S

Proportional-Zählrohre

B)

Szintillationsmessgerät

Gamma-Impulsraten

Ortsdosisleistung

vierteljährlich

3 x IFHI 2

1 x MIAS

pro Messpunkt

 

5.2

Umgebungsstrahlung

2 Messpunkte wie bei 1.1

1 Messpunkt 5.1 1)

11 Messpunkte 5.1 2) bis 12)

1 Messpunkt Hochbehälter Biringen

35 Messpunkte gem. Anhang I

66 Messpunkte gem. Anhang II

S

R

S

R

S

Festkörperdosimeter (2 Dosimeter pro Messpunkt)

integrale Ortsdosis

Expositionszeit:

1 Jahr

(Auswertung abwechselnd halbjährlich)

IFHI

MIAS

IFHI

IFHI

MIAS

IFHI

 

 

 



1

2

3

4

5

6

7

8

9

Programmpunkt

Überwachtes Medium bzw. Messobjekt

Ort der Probenahme bzw. Messung

Bundesland

Art der Probenahme bzw. der Messung

Messgröße bzw. Messmethode

Messfrequenz je Messpunkt

Ausführende Stelle

Bemerkungen

B 5.3

Aerosole

wie unter 5.1

wie unter 5.1

Sammlung der Aerosolaktivität auf Faserfilter mit mobilen Luftstaubsammlern (ca. 50 m)

a) kurzlebige Gesamt--Aktivität

b) kurzlebige Gesamt-ß-Aktivität

zu a) und b):

Auswertung der Filter nach ca. 5 Min. nach Ende der Probenahme

wie unter 5.1

wie unter 5.1

 

5.4

Aerosole

wie unter 5.1

wie unter 5.1

wie unter 5.3

a) langlebige Gesamt--Aktivität

b) langlebige Gesamt-ß-Aktivität

c) Gamma-Spektrometrie bei erhöhter Gesamt-ß-Aktivität

zu a), b) und c):

Auswertung der Filter 72 h nach Ende der Probenahme

wie unter 5.1

wie unter 5.1

 

5.5

Ablagerung radioaktiver Stoffe auf dem Boden

wie unter 5.1

wie unter 5.1

Messung mit tragbarem Messgerät 5 cm über dem Boden

Gesamt-ß-Aktivität

wie unter 5.1

wie unter 5.1

 

 

Hinweis auf Messaktivitäten außerhalb dieses Programms

1. Forschung und Erprobung

Gemäß Übereinkunft mit dem Bundesministerium des Innern wird im deutschen Grenzbereich gegenüber dem französischen Kernkraftwerksstandort Cattenom gezielte Forschungstätigkeit durch das Bundesgesundheitsamt [3] - Institut für Strahlenhygiene, Berlin und Neuherberg - durchgeführt (z.B. einige ausgelegte nuklidspezifisch kontinuierlich registrierende Dosismessgeräte).

2. Internationale Zusammenarbeit

Aus Gründen der internationalen Zusammenarbeit können zusätzliche Messungen außerhalb dieses Programms in Betracht kommen (z.B. die ausgelegten französischen Festkörperdosimeter bei Orscholz, Perl und Trier).

Anschriften und Rufnummern im Zusammenhang mit vorstehendem Überwachungsmessprogramm

Saarland

Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Bauwesen,

Hardenbergstraße 8,[4]

Postfach 10 10,[5]

6600 Saarbrücken,

Telefon: (06 81) 60 41,[6] Referent: (06 81) 60 42 51.[7]

Institut für Hygiene und Infektionskrankheiten des Saarlandes,2

Malstatter Straße 17,

6600 Saarbrücken,

Telefon: (06 81) 5965.

Rheinland-Pfalz

Ministerium für Soziales, Gesundheit und Umwelt, Dienstgeb. Ludwigsstraße 9, Postfach 31 80,

55116 Mainz,

Telefon: (0 61 31) 161, Referent: (0 61 31) 16 35 04/16 35 13.

Landesgewerbeaufsichtsamt für Rheinland-Pfalz Rheinallee 97 bis 101,

55120 Mainz,.

Telefon: (0 61 31) 60 81, Referent: (0 61 31) 60 83 34.

[3]

Vgl. hierzu das Gesetz über die Nachfolgeeinrichtungen des Bundesgesundheitsamtes (Art. 1 des Gesetzes) vom 24. Juni 1994 (BGBl. I S. 1416).

[4]

Jetzt: Keplerstr. 18.

[5]

Jetzt: 10 24 61, 66024 Saarbrücken.

[6]

Jetzt: 501-00.

[7]

Jetzt: 501-3512.

Anhang I

TLD[8] - Messpunkte des Messnetzes KKW Cattenom in Rheinland-Pfalz

MP-Nr.

Lagebeschreibung, Ort

Gauß-Krüger-Koordinaten

1

Spieß-Berg

Hinter Nittel Richtung Metz; ca. 200 m hinter km-Stein 23 rechts herunter an die Bahn. Das 6. Strommastpaar der Bahn von der Bahnüberführung stromaufwärts, 20 m weiter, rechts im Gebüsch.

25 31 10/54 99 90

2

Schwarzfeld

Aus Söst Richtung Onsdorf. Nach Ortsausgang Kreuzung links abbiegen, bis Straßengabel fahren, Nittel und Kölig beschildert, gegenüber in Waldweg bis zum Schlagbaum fahren. Dosimeter ca. 15 m links im Wald.

25 33 30/55 00 10

3

Kümmern

Kümmern Richtung Onsdorf. Am Waldanfang in der Spitzkehre links in den Feldweg einfahren. Nach ca. 50 m etwa 15 m weit im Wald.

25 35 20/55 00 30

4

Mees

Knittel-Rehlingen Richtung Mees, ca. 300 m hinter dem Ort ist eine Hütte rechts des Weges. Nach ca. 100 m ein einzelner großer Obstbaum (rechts).

25 31 30/54 98 30

5

Nieder-Söst

Aus Wincheringen Richtung Nieder-Söst. Auf Höhe der Ortschaft rechts abbiegen. Nach ca. 200 m links kleines Wochenendgrundstück. Messpunkt: Baum ca. 25 m rechts der Straße.

25 33 30/54 98 10

6

Fisch

Fisch in Richtung Saarburg. Vor dem Sportplatz links in Waldweg einbiegen und bis 1. Wegekreuzung fahren. Vor der Kreuzung 20 m links im Wald am Baum.

25 35 70/54 98 10

7

Triesch-Berg

Wincheringen-Bahnhof Richtung Nennig (ca. 700 m). An einem Schmelzwassereinlauf (erkennbar am Metallgeländer) im Gebüsch an einem Baum, links vom Eisengeländer ca. 50 m von der Straße entfernt.

25 29 10/54 96 20

8

Wincheringen

Bilzingen nach Wincheringen. Im Ort Petersbergstraße links einbiegen Messpunkt ca. 100 m hinter Wasserhochbehälter, links am Obstbaum.

25 31 10/54 96 10

9

Am Kockenberg

Körrig nach Bilzingen, ca. 200 m vor Ortseingang, 50 m hinter Abfahrt nach, Fisch, km-Stein 9/4 rechts am größten Obstbaum.

25 33 10/54 96 00

10

Körrig

Von Kahren nach Körrig. Im Ort gleich rechts bis hinter dem Bach, dann Feldweg links bis zum ersten großen Baum auf der linken Seite.

25 34 70/54 95 80

11

Kahren

Kahren Richtung Saarburg. Nach ca. 500 m (erste Kurve im Wald) bei km-Stein 4 links von der Straße auf dem Baum.

25 37 20/54 95 90

12

Saarburg

Aus Kahren Richtung Saarburg. Bei einem Ford-Betrieb kommt man auf die Hauptstraße, die man rechts einfährt. Dann links dem Schild Campingplatz folgen. Am Ende des Weges rechts am Waldrand ca. 50 m links an einer Lärche.

25 39 10/54 95 70

13

Helfantermühle

B 419 aus Wincheringen Richtung Palzem. Am Ende der Straßenkehre Helfantermühle links in den Weg einbiegen. Dosimeter nach etwa 150 in links auf einem Baum an einer Wegegabel.

25 28 90/54 93 80

14

Lohr

Helfant Richtung Südlingen. In der ersten leichten Linkskurve links abbiegen. Im Wäldchen "Lohr" rechts abbiegen. Am Ende des Weges auf einem der letzten Bäume ca. 20 m rechts im Wald.

25 31 10/54 94 20

15

Rommelfangen

Rommelfangen Richtung Körrig. Hinter dem Ortsausgang erster Feldweg rechts. Nach ca. 300 m auf dem zweiten großen Baum rechts auf der Wiese hängen die Dosimeter.

25 33 40/54 94 10

16

Merzkirchen

Merzkirchen-Porz, Richtung Merzkirchen. 500 m nach Ortsausgang ausgebautem Feldweg rechts folgen bis auf die Hügelkuppe. Am Wiesenrand rechts in der Gebüschgruppe auf einem Kirschbaum.

25 35 30/54 94 10

17

Müller-Berg

Trassem Richtung Saarburg, vor Ortsende in die Schulstraße einfahren (Karte zum Müller-Berg). Am Parkplatz vorbei endet der Weg auf einer Waldlichtung. Rechts stehen zwei Eichenbäume.

25 37 40/54 94 10

18

Perdenbach

Trassem Richtung Saarburg; Brückenstraße rechts abbiegen. In Perdenbach in die Mühlenstraße einfahren und nach ca. 80 m rechts und nach weiteren ca. 600 m am Waldrand dem nur für Forstwirtschaft freien Weg folgen bis an eine lichtere Stelle, hinter der ein Feld zu sehen ist. An den großen Bäumen links mit einem Übergang zum Feld sind die Dosimeter.

25 38 90/54 94 00

19

Kirten

Aus Taben-Rodt nach Serrig. Den Ort durchfahren und vor der Bahnunterführung in die Saarsteinstraße einbiegen. Am Ende der Straße rechts auf der Wiese der dritte Obstbaum.

25 41 40/54 94 00

20

Palzem

B 419 hinter Palzem in Richtung Nennig, kurz hinter dem Ortseingang an den letzten Häusern links fahren, an den Fischteichen vorbei bis an die Weinberge. Links im Waldstreifen.

25 27 80/54 91 90

21

Kretenbusch

Palzem Richtung Dilmar. Etwa 2 km, kurz nach Ende einer S-Kurve, bei dem 2. km-Stein mit der Nr. 1 links in den Wald fahren. Nach ca. 50 m am letzten Buchenbaum vor der Fichtenschonung.

25 29 20/54 92 00

22

Löschenkopf

Dilmar Richtung Merzkirchen. Etwa 1,8 km hinter Dilmar steht links ein Gedenkstein an der Straße. Etwa 50 m rechts im Wald am Baum.

25 31 50/54 92 10

23

Kahlen-Berg

Dittlingen Richtung Beuren. Etwa 1,2 km hinter Dittlingen links am Waldrand den Weg einfahren. Am Ende des geteerten Weges an einem Baum rechts.

25 33 10/54 91 80

24

Rosen-Berg

Aus Trassem kommend in Meurich an der Telefonzelle rechts abbiegen. Geteertem Weg bis etwa 200 m hinter dem letzten Haus folgen. Im Gebüsch nach etwa 50 m auf einem Kirschbaum.

25 35 50/54 91 90

25

Rod

Trassem Richtung Meurich-Kirf. Nach 1 km ist links ein Parkplatz. Am Parkplatz vorbei nach ca. 50 m rechts den Feldweg einbiegen. Etwa 20 m Waldspitze vorbei an einer Buche.

25 37 00/54 92 30

26

Preußisch-Kupp

Aus Trassem B 51 nach Süden ca. 1 km bis hinter den Serpentinenkurven (an Bachbrücke). Feldweg links ca. 500 m, Obstbäume auf rechter Seite, ca. 200 m vor einem Umspannhäuschen.

25 39 30/54 91 90

27

Kastel-Staadt

In Kastel-Staadt Richtung Ehrenfriedhof. Hinter dem Friedhof mit Kapelle auf dem größten Baum am Rand des Abhangs hängen die Dosimeter.

25 41 30/54 92 40

28

Hamm

Aus Serrig nach Taben. Die Saar überqueren und Sackgasse nach Taben-Hamm fahren. Nach ca. 300 m links der Straße vor Ortseingang an einem großen Baum ist der Messpunkt.

25 43 30/54 92 20

29

Ehringer Berg

Beuren in Richtung Kirf. Nach ca. 1,5 km rechts die Römerstraße (laut Karte) einbiegen. Am Ende der geteerten Straße ist ein Grillplatz. Hinter dem Grillplatz ca. 50 m vor Ende des Gebüsches rechts auf einem Kirschbaum.

25 33 40/54 90 00

30

Kirf

Kirf Richtung Kollesleuken. Ersten Feldweg rechts einfahren, über den Bach bis zur Waldspitze. Am Bienenhaus vorbei bis zur Waldspitze. Nach ca. 30 m auf einer Lärche links.

25 35 50/54 90 00

31

Kollesleuken

In Kollesleuken in der 90-Kurve den Feldweg einfahren. Am Bauernhof vorbei ca. 30 m nach Waldanfang dicke Eiche links des Weges.

25 37 40/54 90 20

32

Kalköfen

B 51 nach Freudenburg. Am Ortsanfang links Richtung Rodt. Nach ca. 800 m asphaltierten Feldweg links bis zur Schranke fahren. Rechts auf den letzten Bäumen vor der Schranke hängen die Dosimeter.

25 39 30/54 90 10

33

Pfaffenrath

Freudenburg nach Rodt. Etwa 800 m vor Rodt einem geteerten Waldweg rechts folgen, bis dieser auf der Grasnarbe am Waldrand endet. Kiefer links vom Wegende ist der Messpunkt.

25 41 50/54 90 20

34

Taben-Rodt

In die Brunnenstraße (gegenüber Volksbank) einbiegen. Am Waldrand links fahren. Nach ca. 100 m vor der St. Michaels-Kapelle links im Waldweg nach ca. 20 m am Baum.

25 43 10/54 90 00

35

Weidels-Berg

Zum Zeitpunkt der Messpunktfestlegung waren die Wege zu diesem Messpunkt unpassierbar. Daten werden später nachgereicht.

 

[8]

TLD = Thermolumineszenzdosimeter.

Anlage II

TLD - Messpunkte des Messnetzes KKW Cattenom im Saarland

MP-Nr.

Lagebeschreibung, Ort

Gauß-Krüger-Koordinaten

1

1 km westlich von Wies (rechtes Moselufer)

2526/5489

2

Wies

2528/5489

3

Sinz (Rosenberg)

2530/5489

4

1 km nordöstlich von Sinz

2532/5489

5

B 407 zwischen Münzingen und Kirf

2534/5489

6

1 km nordöstlich von Weiten (Grenze)

2540/5489

7

zwischen Besch und Nennig (rechtes Moselufer)

2526/5487

8

1 km südlich von Nennig (Kohle-Berg)

2528/5487

9

500 m westlich von Butzdorf

2530/5487

10

1,5 km westlich von Butzdorf

2532/5487

11

1 km nordwestlich von Keßlingen

2534/5487

12

1 km nordöstlich von Keßlingen

2536/5487

13

1,5 km nördlich von Orscholz

2538/5487

14

1,5 km südöstlich von Weiten

2540/5487

15

1,5 km westlich von Saarhölzbach

2542/5487

16

1 km südöstlich von Besch

2528/5485

17

500 m östlich von Wochern

2530/5485

18

500 m nördlich von Borg

2532/5485

19

700 m südlich von Oberleuken

2534/5485

20

2 km östlich von Oberleuken

2536/5485

21

200 m südlich von Orscholz

2538/5485

22

Saarschleife (Montclair)

2540/5485

23

500 m nordwestlich von Mettlach

2542/5485

24

1 km nördlich von Mettlach

2544/5485

25

200 m nordwestlich von Sehndorf

2528/5483

26

B 407 zwischen Perl und Borg (Rabersloch)

2530/5483

27

500 m nördlich von Eft

2532/5483

28

500 m östlich von Hellendorf

2534/5483

29

1 km nördlich von Tünsdorf (Neumühle)

2536/5483

30

1 km westlich von Nohn

2538/5483

31

1 km östlich von Nohn

2540/5483

32

1 km östlich von Dreisbach

2542/5483

33

nördlich Ortsrand von Besseringen

2544/5483

34

1 km südlich von Perl (Grenze)

2528/5481

35

1 km südlich von Eft (Hirschenberg)

2532/5481

36

1 km südwestlich von Büschdorf (Grenze)

2534/5481

37

1 km südlich von Tünsdorf

2536/5481

38

800 m östlich von Wehingen

2538/5481

39

1 km nordöstlich von Bethingen (Hilbringer Wald)

2540/5481

40

500 m westlich von Schwemlingen (E 42)

2542/5481

41

700 m östlich von Schwemlingen

2544/5481

42

500 m nördlich von Merzig

2546/5481

43

Wellingen

2538/5479

44

Büdingen

2540/5479

45

1,5 km östlich von Büdingen

2542/5479

46

Kreuzung nach Ballern und Fitten

2544/5479

47

Sportplatz Merzig

2546/5479

48

1,5 km nordwestlich von Silwingen

2540/5477

49

500 m nördlich von Silwingen

2542/5477

50

1,5 km südwestlich von Hilbringen (Hofgut Monbach)

2544/5477

51

1 km südwestlich von Merzig (Saarufer)

2546/5477

52

Biringen

2540/5475

53

1 km südwestlich von Mondorf

2542/5475

54

500 m südöstlich von Mondorf

2544/5475

55

1 km südlich von Mechern

2546/5475

56

1 km westlich von Oberesch (Grenze)

2540/5473

57

1 km südöstlich von Oberesch (Hartborn)

2542/5473

58

1 km nordwestlich von Gerlfangen ("zu Gerlfangen")

2544/5473

59

1,1 km nordöstlich von Gerlfangen

2546/5473

60

500 m östlich von Fürweiler

2544/5471

61

2 km nordwestlich von Siersdorf (Siesmorgen)

2546/5471

62

2 km nordwestlich von Niedaltdorf (Brucherwald)

2542/5469

63

westlich Ortsrand von Hemmersdorf

2544/5469

64

500 m südwestlich von Niedaltdorf (Grenze)

2542/5467

65

1 km südöstlich von Niedaltdorf (Tropfsteinhöhle)

2544/5467

66

südlich Ortsrand von Ihn

2544/5465

Anlage 4

Aufteilung des Bundeszuschusses auf die Länder Saarland und Rheinland-Pfalz

Die Aufteilung der Kosten zwischen den Ländern Saarland und Rheinland-Pfalz, die vom Bund in Höhe von 1,1 Mio. DM [9] übernommen werden sollen, stellt sich im Einzelnen wie folgt dar:

 

Saarland

Rheinland-Pfalz

ortsfeste Messstation

200.000 [10]

200.000

Geräteausstattung

140.000 [11]

140.000

Meteorologie

-

76.000 [12]

Messwagen

290.000 [13]

-

Luft- und Bodenproben

18.750 [14]

6.250 [15]

Tod-Messpunkte

20.830 [16]

8.170 [17]

Sonstiges

-

-

Summe

669.580 [18]

430.420 [19]

[9]

Ab 1. Januar 2002 562.421,07 €.

[10]

Ab 1. Januar 2002 102.258,38 €.

[11]

Ab 1. Januar 2002 71.580,86 €.

[12]

Ab 1. Januar 2002 38.858,18 €.

[13]

Ab 1. Januar 2002 148.274,65 €.

[14]

Ab 1. Januar 2002 9.586,72 €.

[15]

Ab 1. Januar 2002 3.195,57 €.

[16]

Ab 1. Januar 2002 10.650,21 €.

[17]

Ab 1. Januar 2002 4.177,25 €.

[18]

Ab 1. Januar 2002 342.350,82 €.

[19]

Ab 1. Januar 2002 220.070,25 €.

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