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Ministerium der Justiz
 

2170-18

Verordnung zur Bestimmung der maßgeblichen Interessenvertretung zur Mitwirkung
bei der Erarbeitung und Beschlussfassung des Rahmenvertrages nach § 131 SGB IX

Vom 16. Juli 2018

Fundstelle: Amtsblatt 2018, S. 402



Aufgrund des § 4 des Gesetzes zur Ausführung des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Verbindung mit § 131 Absatz 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch 1] verordnet das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie:

1]

Vgl. BS-Nr. 2170-17.

§ 1

Maßgebliche Interessenvertretung der Menschen mit Behinderungen zur
Mitwirkung bei der Erarbeitung und Beschlussfassung des Rahmenvertrages

Der Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen nach § 17 des Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen im Saarland (Saarländisches Behindertengleichstellungsgesetz - SBGG) vom 26. November 2003, zuletzt geändert durch das Gesetz vom 15. Juli 2015 (Amtsbl. I S. 632)2] , wird als maßgebliche Interessenvertretung der Menschen mit Behinderungen zur Mitwirkung bei der Erarbeitung und Beschlussfassung des Rahmenvertrages bestimmt.

2]

SBGG vgl. BS-Nr. 2170-15.

§ 2

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.

Saarbrücken, den 16. Juli 2018

Die Ministerin für Soziales,
Gesundheit, Frauen und Familie

Bachmann

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