2030-112

Verordnung
zur Durchführung der berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahmen
mit Leistungskontrollen für die Laufbahnfachrichtung
Allgemeiner Verwaltungsdienst
(Qualifizierungsverordnung Allgemeiner Verwaltungsdienst)
(Art. 9 der Verordnung)
vom 14. Januar 2015

Fundstelle: Amtsblatt 2015, S. 134

Ausgabe im Zusammenhang

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1 Geltungsbereich
§ 2 Zuständigkeiten
§ 3 Inhalt und Art der Qualifizierungsmaßnahmen
§ 4 Inhalt des Qualifizierungsplanes nach § 2 Absatz 4
§ 5 Qualifizierungsmaßnahmen nach den §§ 21, 28 und 36 der Saarländischen Laufbahnverordnung (Erreichen von
Beförderungsämtern beim Praxisaufstieg)
§ 6 Qualifizierungsmaßnahmen nach § 25 der Saarländischen Laufbahnverordnung (Direkteinstieg in die
Laufbahngruppe des gehobenen Dienstes)
§ 7 Qualifizierungsmaßnahmen nach § 33 der Saarländischen Laufbahnverordnung (Direkteinstieg in die
Laufbahngruppe des höheren Dienstes)
§ 8 Qualifizierungsmaßnahmen nach § 35 der Saarländischen Laufbahnverordnung (Aufstieg in die
Laufbahngruppe des höheren Dienstes)
§ 9 Laufbahnwechsel in eine andere Laufbahn nach § 8 der Saarländischen Laufbahnverordnung
§ 10 Notenstufen und Punktzahlen
§ 11 Beendigung der Qualifizierungsmaßnahmen
§ 12 Entscheidung über die erfolgreiche Teilnahme an den Qualifizierungsmaßnahmen mit Leistungskontrollen
§ 13 Geltung der Regelungen der Prüfungsordnungen für den Allgemeinen Verwaltungsdienst sowie des
Juristenausbildungsgesetzes und der Juristenausbildungsordnung
§ 14 Übergangsvorschriften
§ 15 Inkrafttreten
- Anlage - Konzept zur Umsetzung der berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahmen mit Leistungskontrollen für die Laufbahn des Allgemeinen Verwaltungsdienstes nach der Saarländischen Laufbahnverordnung (SLVO) - Qualifizierungskonzept

Teil A:
Qualifizierungsmaßnahmen an der Fachhochschule für Verwaltung des Saarlandes (FHSV)

Teil B:
Qualifizierungsmaßnahmen an der Universität des Saarlandes (UdS)

Teil C:
Qualifizierungsmaßnahmen an der Saarländischen Verwaltungsschule (SVS)






Auf Grund des § 9 Absatz 1 , des § 66 Nummer 1 und 2 , des § 78 Absatz 5 Satz 1 , des § 82 Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 und des § 92 Satz 1 des Saarländischen Beamtengesetzes vom 11. März 2009 (Amtsbl. S. 514), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. November 2014 (Amtsbl. I S. 428),[1] auf Grund des § 6a Absatz 2 des mit Gesetz vom 1. Oktober 2008 (Amtsbl. S. 1755) in Landesrecht übergeleiteten Bundesbesoldungsgesetzes, zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. November 2014 (Amtsbl. I S. 428), sowie des § 4 Absatz 1 des Saarländischen Richtergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. April 1975 (Amtsbl. S. 566), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. August 2011 (Amtsbl. I S. 414),[2] verordnet die Landesregierung, auf Grund des § 9 Absatz 2 des Saarländischen Beamtengesetzes vom 11. März 2009 (Amtsbl. S. 514), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. November 2014 (Amtsbl. I S. 428), verordnet das Ministerium für Inneres und Sport, und auf Grund des § 67 Absatz 10 verordnet das Ministerium für Inneres und Sport im Einvernehmen mit dem Ministerium für Finanzen und Europa:[3]

[1]

SBG vgl. BS-Nr. 2030-1.

[2]

Vgl. BS-Nr. 301-1.

[3]

Einleitungsformel der Verordnung zur Neuregelung und Änderung dienstrechtlicher Vorschriften vom 14. Januar 2015 (Amtsbl. I S. 134).