2030-1-18

Verordnung über die Nebentätigkeit des beamteten wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den staatlichen Hochschulen
(Saarländische Hochschullehrer-Nebentätigkeitsverordnung)
(Art. 1 der Verordnung) vom 28. August 2007
geändert durch die Verordnung vom 24. Oktober 2012 (Amtsbl. I S. 432).

Fundstelle: Amtsblatt 2007, S. 1798

Geltungsbeginn: 16.11.2012, Geltungsende: 31.12.2020

Ausgabe im Zusammenhang

Änderungsdaten

1.

geändert durch Verordnung vom 24. Oktober 2012 (Amtsbl. I S. 432)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Abschnitt 1
Allgemeines

§ 1 Geltungsbereich
§ 2 Begriffe
§ 3 Öffentliche Ehrenämter
§ 4 Nebentätigkeit im öffentlichen Dienst
§ 5 Zulässigkeit von Nebentätigkeiten im öffentlichen Dienst
§ 6 Abgrenzung vom Hauptamt

Abschnitt 2
Nebentätigkeitsanzeige, Nebentätigkeitsgenehmigung

§ 7 Anzeigepflicht für genehmigungsfreie Nebentätigkeiten
§ 8 Erteilung und Widerruf der Genehmigung
§ 9 Beeinträchtigung dienstlicher Interessen
§ 10 Freiberufliche Tätigkeit in einem Büro
§ 11 Allgemeine Genehmigung von Nebentätigkeiten
§ 12 Allgemeine Genehmigung von Nebentätigkeiten für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
§ 13 Ärztliche Privatbehandlung

Abschnitt 3
Vergütung

§14 Vergütung für Nebentätigkeiten im öffentlichen Dienst
§ 15 Ablieferungspflicht
§ 16 Ausnahmen
§ 17 Abrechnung

Abschnitt 4
Inanspruchnahme von Einrichtungen, Personal und Material des Dienstherrn

§ 18 Einrichtungen
§ 19 Genehmigungspflicht
§ 20 Allgemeine Genehmigung
§ 21 Grundsätze für die Bemessung des Entgelts
§ 22 Höhe des Nutzungsentgelts bei nichtärztlicher -Nebentätigkeit
§ 23 Höhe des Nutzungsentgelts für ärztliche und -zahnärztliche Nebentätigkeiten
§ 24 Höhe des Nutzungsentgelts für ärztliche und -zahnärztliche Nebentätigkeiten bei Genehmigungen vor dem 1. Januar 1993
§ 25 Festsetzung und Einziehung des Nutzungsentgelts

Abschnitt 5
Schlussvorschriften

§ 26 Übergangsregelung
§ 27 Inkrafttreten, Außerkrafttreten





Aufgrund des § 40 Abs. 3 des Gesetzes über die Universität des Saarlandes (Universitätsgesetz - UG) vom 23. Juni 2004 (Amtsbl. S. 1782), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Juli 2006 (Amtsbl. S. 1226),[2] des § 37 Abs. 3 des Gesetzes über die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (Fachhochschulgesetz - FhG) vom 23. Juni 1999 (Amtsbl. S. 982), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 6. September 2006 (Amtsbl. S. 1694; 1730),[3] des § 37 Abs. 3 des Gesetzes über die Hochschule für Musik Saar vom 1. Juni 1994 (Amtsbl. S. 906), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 6. September 2006 (Amtsbl. S. 1694; 1730),[4] und des § 22 Abs. 3 Satz 4 und 5 des Gesetzes über die Hochschule der Bildenden Künste - Saar (Kunsthochschulgesetz - KhG) vom 21. Juni 1989 (Amtsbl. S. 1106), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 6. September 2006 (Amtsbl. S. 1694; 1730),[5] verordnet das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft[6] und aufgrund des § 83 des Saarländischen Beamtengesetzes (SBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Dezember 1996 (Amtsbl. 1997 S. 301), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Juli 2006 (Amtsbl. S. 1226),[7] in Verbindung mit § 4 Abs. 1 des Saarländischen Richtergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. April 1975 (Amtsbl. S. 566), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Dezember 2005 (Amtsbl. S. 2010),[8] verordnet die Landesregierung:

[2]

UG vgl. BS-Nr. 221-1.

[3]

FhG vgl. BS-Nr. 221-4.

[4]

Vgl. BS-Nr. 221-6.

[5]

KhG vgl. BS-Nr. 221-14.

[6]

Nunmehr: Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur gem. der Bekanntmachung der Geschäftsbereiche der obersten Landesbehörden (BS-Nr. 1101-5). Für künstlerische Hochschulen ist danach das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft zuständig.

[7]

BG vgl. BS-Nr. 2030-1, zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 4. Juli 2007 (Amtsbl. S. 1450).

[8]

SRiG vgl. BS-Nr. 301-1.