2126-3-7

Verordnung zur Alarm- und Einsatzplanung zur Vorsorge bei Notfällen, Notfallereignissen mit einer größeren
Anzahl von Verletzten oder Kranken, Großschadenslagen und Katastrophen in saarländischen Krankenhäusern
Krankenhausalarmplanungsverordnung (KHAlarmV)

Vom 14. März 2016
geändert durch die Verordnung vom 30. Januar 2018 (Amtsbl. I S. 61)

Fundstelle: Amtsblatt 2016, S. 206

Ausgabe im Zusammenhang

Änderungen

1.

§ 9 geändert durch die Verordnung vom 30. Januar 2018 (Amtsbl. I S. 61)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1 Geltungsbereich und Grundsätze
§ 2 Grundlagen der Alarm- und Einsatzplanung
§ 3 Verantwortlichkeiten und Alarmierungskette
§ 4 Zusammensetzung und Aufgaben der Krankenhauseinsatzleitung (KEL)
§ 5 Aufgaben der Beauftragten für interne und externe Gefahrenlagen und Regelungen zu
Katastrophenschutzübungen
§ 6 Inhalte der Alarm- und Einsatzpläne
§ 7 Zuständigkeiten und Verfahren der gegenseitigen Unterstützung
§ 8 Bevorratung von Sanitätsmaterial
§ 9 Übergangsvorschriften
§ 10 Inkrafttreten





Aufgrund des § 10 Absatz 5 und 6 des Saarländischen Krankenhausgesetzes (SKHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. November 2015 (Amtsbl. I S. 857)[1] verordnet das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Inneres und Sport:

[1]

SKHG vgl. BS-Nr. 2126-3.