2012-1-2

Verordnung
über die Zulassung der Übermittlung personenbezogener Daten
von der Polizei an ausländische Polizeibehörden
(InfÜVPol)

Vom 4. Dezember 1996
zuletzt geändert durch das Gesetz vom 12. November 2014 (Amtsbl. I S. 1465).

Fundstelle: Amtsblatt 1997, S. 30

Ausgabe im Zusammenhang

Änderungsdaten

1.

geändert durch die Verordnung vom 28. November 2001 (Amtsbl. 2002 S. 74)

2.

geändert durch die Verordnung vom 17. September 2009 (Amtsbl. S. 1567)[1]

Die Änderungsverordnung vom 17.09.2009 (Amtsbl. S. 1567) dient der Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2006/960/JI des Rates vom Dezember 2006 über die Vereinfachung des Austauschs von Informationen und Erkenntnissen zwischen den Strafverfolgungsbehörden der Europäischen Union (Abl. L 386 vom 29. Dezember 2006 S. 89) (“Schwedische Initiative”). amtliche Fußnote.

3.

§ 1 geändert durch Artikel 1 Nr. 2 des Gesetzes vom 30. November 2011 (Amtsbl. I S. 1629)

4.

Überschrift, §§ 1 und 3 geändert, § 2 neu gefasst durch Artikel 2 des Gesetzes vom 12. November 2014 (Amtsbl. I S. 1465)[2]

Das Änderungsgesetz vom 12.11.2014 dient der Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2006/960/JI des Rates vom 18. Dezember 2006 über die Vereinfachung des Austauschs von Informationen und Erkenntnissen zwischen Strafverfolgungsbehörden der Mitgliedstaaten der Europäischen Union („Schwedische Initiative“), des Beschlusses 2008/615/JI des Rates vom 23. Juni 2008 zur Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus und der grenzüberschreitenden Kriminalität („Ratsbeschluss Prüm“) und des Rahmenbeschlusses 2008/977/JI des Rates vom 27. November 2008 über den Schutz personenbezogener Daten, die im Rahmen der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen verarbeitet werden („Rahmenbeschluss Datenschutz“) - amtliche Fußnote.

[3]

Vgl. Art. 4 des Änderungsgesetzes Nr. 1840 vom 12. November 2014 (Amtsbl. I S.1465):

Einschränkung von Grundrechten

Durch dieses Gesetz werden das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes), das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung (Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes), das Fernmeldegeheimnis (Artikel 10 des Grundgesetzes) und die Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) eingeschränkt.

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1
§ 2
§ 3
§ 4





Änderungsdaten

1.

geändert durch die Verordnung vom 28. November 2001 (Amtsbl. 2002 S. 74)

2.

geändert durch die Verordnung vom 17. September 2009 (Amtsbl. S. 1567)[1]

Die Änderungsverordnung vom 17.09.2009 (Amtsbl. S. 1567) dient der Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2006/960/JI des Rates vom Dezember 2006 über die Vereinfachung des Austauschs von Informationen und Erkenntnissen zwischen den Strafverfolgungsbehörden der Europäischen Union (Abl. L 386 vom 29. Dezember 2006 S. 89) (“Schwedische Initiative”). amtliche Fußnote.

3.

§ 1 geändert durch Artikel 1 Nr. 2 des Gesetzes vom 30. November 2011 (Amtsbl. I S. 1629)

4.

Überschrift, §§ 1 und 3 geändert, § 2 neu gefasst durch Artikel 2 des Gesetzes vom 12. November 2014 (Amtsbl. I S. 1465)[2]

Das Änderungsgesetz vom 12.11.2014 dient der Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2006/960/JI des Rates vom 18. Dezember 2006 über die Vereinfachung des Austauschs von Informationen und Erkenntnissen zwischen Strafverfolgungsbehörden der Mitgliedstaaten der Europäischen Union („Schwedische Initiative“), des Beschlusses 2008/615/JI des Rates vom 23. Juni 2008 zur Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus und der grenzüberschreitenden Kriminalität („Ratsbeschluss Prüm“) und des Rahmenbeschlusses 2008/977/JI des Rates vom 27. November 2008 über den Schutz personenbezogener Daten, die im Rahmen der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen verarbeitet werden („Rahmenbeschluss Datenschutz“) - amtliche Fußnote.

[3]

Vgl. Art. 4 des Änderungsgesetzes Nr. 1840 vom 12. November 2014 (Amtsbl. I S.1465):

Einschränkung von Grundrechten

Durch dieses Gesetz werden das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes), das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung (Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes), das Fernmeldegeheimnis (Artikel 10 des Grundgesetzes) und die Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) eingeschränkt.

Auf Grund des § 33 Abs. 2 des Saarländischen Polizeigesetzes (SPolG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Mai 1996 (Amtsbl. S. 685), geändert durch Artikel 10 § 4 Abs. 5 des Gesetzes zur Kommunalisierung unterer Landesbehörden (KomLbG) vom 27. November 1996 (Amtsbl. S. 1313), verordnet das Ministerium für Inneres und Sport: