762-1

Gesetz Nr. 807 -
Saarländisches Sparkassengesetz
(SSpG)

Vom 17. Dezember 1964
in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. April 2009 (Amtsbl. S. 662),
zuletzt geändert durch das Gesetz vom 15. Juni 2016 (Amtsbl. I S. 840).

Fundstelle: Amtsblatt 2009, S. 662

Ausgabe im Zusammenhang

Änderungsdaten

1.

§ 49 geändert durch Art. 8 des Gesetzes vom 05. Mai 2010 (Amtsbl. I S. 75)

2.

Befristung aufgehoben durch Artikel 3 Nr. 4 des Gesetzes vom 13. Oktober 2015 (Amtsbl. I S. 790)

3.

mehrfach geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 15. Juni 2016 (Amtsbl. I S. 840) [1]

Red. Anm,:

beachte Übergangsregelung des Artikel 6 des Gesetzes vom 15.06.2016, Amtsbl. S. 840:

Die Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände haben bei bestehenden Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt sind, darauf hinzuwirken, dass die Gesellschaftsverträge oder Satzungen dieser Unternehmen bis zum Ende des zweiten Wirtschaftsjahres nach Inkrafttreten des Gesetzes an die Bestimmungen des § 111 Absatz 1 Nummer 5 des Kommunalselbstverwaltungsgesetzes angepasst werden. Die Bestimmungen des § 22 Absatz 5 Nummer 1 der Eigenbetriebsverordnung sind spätestens ab dem zweiten Wirtschaftsjahr nach Inkrafttreten des Gesetzes anzuwenden.

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Erster Abschnitt
Sparkassen

1.
Allgemeine Vorschriften

§ 1 Rechtsnatur, Errichtung
§ 2 Unternehmenszweck, öffentlicher Auftrag
§ 3 Geschäftliche Betätigung
§ 4 Satzung
§ 5 Trägerschaft, Haftung

2.
Verwaltung der Sparkassen

§ 6 Zuständigkeiten der Vertretungskörperschaft des Trägers
§ 7 Organe
§ 8 Zusammensetzung des Verwaltungsrats
§ 9 Vorsitz im Verwaltungsrat
§ 10 Wahl der weiteren Mitglieder des Verwaltungsrats
§ 11 Ausschließungsgründe
§ 12 Aufgaben des Verwaltungsrats
§ 13 Widerspruch
§ 13a Bildung von Ausschüssen
§ 14 Zusammensetzung des Vorstandes und Vorsitz
§ 15 Bestellung der Mitglieder des Vorstandes, Dienstverträge
§ 16 Aufgaben des Vorstandes
§ 17
§ 18
§ 19 Gründe der Ausschließung von der Mitwirkung bei Entscheidungen
§ 20
§ 21 Schweigepflicht

3.
Kraftloserklärung von Sparkassenbüchern und Sparurkunden

§ 22

4.
Rechnungslegung, Entlastung

§ 23 Geschäftsjahr
§ 24 Jahresabschluss
§ 25 Verwendung des Jahresüberschusses

5.
Vermögenseinlagen, Beteiligungen

§ 26 Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter
§ 26a Mitwirkung stiller Gesellschafter
§ 26b Versammlung der stillen Gesellschafter
§ 27 Beteiligungen

6.
Vereinigung und Auflösung von Sparkassen

§ 28

7.
Staatsaufsicht

§ 29 Aufsichtsbehörde
§ 30 Befugnisse der Sparkassenaufsichtsbehörde
§ 31 Erlass von Rechtsverordnungen

Zweiter Abschnitt
Landesbank Saar

§ 32 Rechtsnatur
§ 33 Satzung
§ 34 Aufgaben
§ 35 Organe
§ 36 Beteiligungen, Zusammenschlüsse, Umwandlung
§ 37 Jahresabschluss, Geschäftsbericht
§ 37a Offenlegungspflichten
§ 38 Trägerschaft, Haftung
§ 39 Staatsaufsicht

Dritter Abschnitt
Sparkassenverband Saar

§ 40 Rechtsnatur
§ 41 Satzung
§ 42 Aufgaben, Prüfungsstelle
§ 43 Organe
§ 44 Jahresrechnung, Prüfung
§ 45 Haftung der Verbandsmitglieder
§ 46 Staatsaufsicht

Vierter Abschnitt
Übergangsvorschriften

§ 47 Haftung der Träger ab dem 19. Juli 2005
§ 48
§ 49 Übergangsregelung für Jahres- und Konzernabschlüsse
§ 50 Inkrafttreten





Änderungsdaten

1.

§ 49 geändert durch Art. 8 des Gesetzes vom 05. Mai 2010 (Amtsbl. I S. 75)

2.

Befristung aufgehoben durch Artikel 3 Nr. 4 des Gesetzes vom 13. Oktober 2015 (Amtsbl. I S. 790)

3.

mehrfach geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 15. Juni 2016 (Amtsbl. I S. 840) [1]

Red. Anm,:

beachte Übergangsregelung des Artikel 6 des Gesetzes vom 15.06.2016, Amtsbl. S. 840:

Die Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände haben bei bestehenden Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt sind, darauf hinzuwirken, dass die Gesellschaftsverträge oder Satzungen dieser Unternehmen bis zum Ende des zweiten Wirtschaftsjahres nach Inkrafttreten des Gesetzes an die Bestimmungen des § 111 Absatz 1 Nummer 5 des Kommunalselbstverwaltungsgesetzes angepasst werden. Die Bestimmungen des § 22 Absatz 5 Nummer 1 der Eigenbetriebsverordnung sind spätestens ab dem zweiten Wirtschaftsjahr nach Inkrafttreten des Gesetzes anzuwenden.