2128-14

Verordnung
zur Übertragung der Zuständigkeit
für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten
nach dem Benzinbleigesetz

Vom 25. Juni 1976
geändert durch die Verordnung vom 24. Januar 2006 (Amtsbl. S. 174).

Fundstelle: Amtsblatt 1976, S. 787



Änderungsdaten

1.

geändert durch Verordnung vom 24. Januar 2006 (Amtsbl. S. 174)

Auf Grund des § 36 Abs. 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) vom 24. Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 481), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. August 1975 (Bundesgesetzblatt I S. 2189),[1] verordnet die Landesregierung:

[1]

OWiG jetzt in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Art. 24 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3574).

§ 1

Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten gemäß § 7 des Gesetzes zur Verminderung von Luftverunreinigungen durch Bleiverbindungen in Ottokraftstoffen für Kraftfahrzeugmotoren (Benzinbleigesetz - BzBlG) vom 5. August 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1234) [2] wird übertragen auf

a)

das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz

b)

das Oberbergamt für das Saarland und das Land Rheinland-Pfalz* , soweit die Anlagen, in denen Ottokraftstoffe gewerbsmäßig oder im Rahmen wirtschaftlicher Unternehmungen hergestellt werden oder die Grundstücke, auf denen Ottokraftstoffe gewerbsmäßig oder im Rahmen wirtschaftlicher Unternehmungen gelagert werden, in räumlichem und betrieblichem Zusammenhang mit Betrieben stehen, die der Bergaufsicht unterliegen.

[2]

BzBlG zuletzt geändert durch Art. 16 des Gesetzes vom 9. September 2001 (BGBl. I S. 2331).

*

Das Oberbergamt ist seit dem 1. Januar 2008 nur noch für das Saarland zuständig.

§ 2

Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.